Der Drache fasziniert die Menschheit seit Jahrtausenden. Ob in den Sagen des europäischen Mittelalters oder in der tief verwurzelten Mythologie Ostasiens – dieses mächtige Fabelwesen ist weit mehr als nur ein feuerspeiendes Ungeheuer. Der westliche Drache: Das personifizierte Chaos
Heute haben Drachen ihr Image gewandelt. In der modernen Fantasy sind sie nicht mehr nur einfache Monster. In Werken wie Tolkiens Der Hobbit ist Smaug ein hochintelligenter, wenn auch gieriger Gegenspieler. In Drachenzähmen leicht gemacht oder Game of Thrones werden sie zu treuen Begleitern oder mächtigen Verbündeten. der drachen
Der Drache bleibt ein zeitloses Symbol für unsere Sehnsucht nach Magie und das Staunen vor der unbändigen Kraft der Natur. Der Drache fasziniert die Menschheit seit Jahrtausenden
Ganz anders begegnet uns der Drache in Asien, besonders in China. Hier ist der Long ein glücksbringendes Wesen. Er hat oft einen schlangenartigen Körper, besitzt keine Flügel und wird mit dem Element Wasser assoziiert. Er beherrscht den Regen und die Flüsse. Als Symbol kaiserlicher Macht steht der östliche Drache für Weisheit, Stärke und Wohlstand. Drachen in der modernen Popkultur In der modernen Fantasy sind sie nicht mehr
In der europäischen Tradition wird der Drache oft als bösartiges, echsenartiges Wesen mit Flügeln dargestellt. Er bewacht gewaltige Schätze in dunklen Höhlen und verkörpert das Böse oder die Zerstörung. In christlichen Legenden, wie der von Sankt Georg, ist der Sieg über den Drachen ein Symbol für den Triumph des Guten über die Sünde. Er ist der Endgegner, den ein Held bezwingen muss, um sich zu beweisen. Der östliche Drache: Symbol des Glücks