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Die Geschichte Der 23 Infanterie Division File

Bei Kriegsbeginn war die Division Teil der Heeresreserve der 4. Armee. Sie kämpfte in der Tucheler Heide und stieß über die Weichsel bis nach Bialystock vor.

Schon im Oktober 1942 wurde die Division in Dänemark aus Ersatzmannschaften und Restteilen der alten Einheit neu aufgestellt. Ihre spätere Geschichte war von harten Abwehrkämpfen gezeichnet: Einsatz am Wolchow und bei Newel. Die Geschichte der 23 Infanterie Division

Die Division wurde am in Potsdam (Wehrkreis III) aufgestellt. Als Garnisonsstadt der preußischen Könige prägte Potsdam den Geist der Einheit maßgeblich. Dies spiegelte sich auch in ihrem Truppenkennzeichen wider: Ab November 1942 trug die Division das Monogramm Friedrichs des Großen ("Fridericus Rex"). Bei Kriegsbeginn war die Division Teil der Heeresreserve

Die Reste der Division zogen sich 1945 nach Ostpreußen zurück. Dort kapitulierten die letzten Einheiten im Mai 1945 gegenüber den sowjetischen Truppen. Zusammenfassung der Einheiten Zur Standardausrüstung gehörten unter anderem: Infanterie-Regimenter 9, 67 und 68 Artillerie-Regiment 23 Pionier-Bataillon 23 Schon im Oktober 1942 wurde die Division in

Verteidigung der baltischen Inseln (Dagö und Ösel) gegen die Rote Armee.

Ein entscheidender Wendepunkt erfolgte im : Die ursprüngliche Division wurde nach hohen Verlusten und zur Verstärkung der gepanzerten Truppen in die 26. Panzer-Division umgegliedert. Die "neue" 23. Infanterie-Division (1942–1945)